Stahls Stahl verschönert die Casa Hubpünt

<em>Übergabe: </em>Vertreter der Gemeinde Seengen, der Chestonag Automation AG und der Casa Hubpünt mit der Künstlerin Andrea Stahl und ihrem Werk «Samen». Foto: Alexander Studer
<em>Übergabe: </em>Vertreter der Gemeinde Seengen, der Chestonag Automation AG und der Casa Hubpünt mit der Künstlerin Andrea Stahl und ihrem Werk «Samen». Foto: Alexander Studer

Seengen In einer kleinen Feier wurde die von Andrea Stahl gefertigte Plastik dem Seenger Seniorenzentrum Hubpünt übergeben.

Verwaltungsratspräsident Udo Minneker begrüsste die Anwesenden und übergab das Wort der Künstlerin Andrea Stahl. Sie stellte das Werk unter dem Thema «Samen» vor. Das nach oben offene Kunstwerk soll Leben und Sterben versinnbildlichen. Die aus Stahl zusammengeschweisste Plastik ist mit vielen Ornamente versehen und soll die ständigen Bewegungen des Lebens zum Ausdruck bringen.

Ob Sonne oder Regen, später einmal vielleicht Schnee, das Kunstwerk wird immer wieder mal anders aussehen. Da das Werk aus Stahl ist, wird sich früher oder später Rost bilden, auch dies ist von der Künstlerin so gewollt. Die Veränderungen sollen Symbol für das Leben sein. Die Plastik lässt einen für einen Moment innehalten, um den Gedanken der Künstlerin nachzugehen.

Wie Minneker erwähnte, ist es möglich, dass eines Tages noch ein weiteres Objekt im schön angelegten Garten der Casa Hubpünt zu stehen kommt.

Bevor es zum offerierten Apéro ging, übergab Minneker die Plastik Markus Disch, dem Leiter des Zentrums. Vertreter der Gemeinde Seengen und der ortsansässigen Firma Chestonag Automation AG, die das Zentrum mitfinanziert haben und dem Betreiber Sensato vermietet haben, waren an dieser schlichten Übergabe ebenfalls anwesend. Dass die Plastik gut angekommen ist, kam bei den anschliessenden Gesprächen am Apéro sehr gut zum Ausdruck.

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