Showroom, um die Soda-Fresh-Vorzüge zu zeigen

Im neuen Ausstellungs- und Kompetenz-Zentrum am Firmensitz in der Seoner Birren kann man sich über die neuesten Produkte der Soda Fresh AG informieren.

Neue Produkte: Eröffnung des Kompetenz-Zentrums der Firma Soda Fresh in Seon mit Lieferant Fabio Carpanese und Inhaber Urs Jäger.Foto: Fritz Thut
Neue Produkte: Eröffnung des Kompetenz-Zentrums der Firma Soda Fresh in Seon mit Lieferant Fabio Carpanese und Inhaber Urs Jäger.Foto: Fritz Thut

Seit über 30 Jahren ist Urs Jäger mit seinen Firmen im Geschäft rund um die Aufbereitung von Trinkwasser. Vor exakt 20 Jahren hat er den Sitz ins Seoner Industriequartier Birren verlegt. Nun folgte ein weiterer Meilenstein: In einem Ausstellungs-, Beratungs- und Kompetenz-Zentrum können sich Kunden über die neuesten Entwicklungen in diesem Gebiet informieren.

Obwohl die Firma Soda Fresh normalerweise mit den renommiertesten Küchenbauern zusammenarbeitet, sollen sich im neuen Ausstellungsraum die Bauherren direkt ein Bild machen, welche Möglichkeiten ihnen offen stehen, im eigenen Heim aufbereitetes Wasser aus dem Hahnen zu beziehen. Die Geräte, die sich Jäger ausdenkt, konstruieren lässt und anschliessend verkauft, beziehen den Rohstoff aus der Wasserleitung. Immer wieder werden die Geräte den neuesten Trends und Bedürfnissen angepasst. Das aktuellste Produkt liefert aus einem einzigen Hahnen heisses, kühles oder mit Kohlensäure angereichertes Wasser. HCS heisst das System und die Buchstaben stehen für die englischen Begriffe hot, cool und sparkling. Bei dieser Linie arbeitete Jäger wieder mit der Firma des italienischen Geschäftspartners Fabio Carpanese aus Padua zusammen. «Wir verstehen uns ausgezeichnet und er geht schnell und unkompliziert auf unsere Sonderwünsche ein», rühmt Jäger die Kooperation.

Im neuen Showroom der Seoner Firma, die elf Mitarbeiter beschäftigt, sieht man die verschiedenen möglichen Armaturen im Einsatz. Zur Demonstration eines Unterschieds zu Mitanbietern zeigt Jäger hier auch Konkurrenzprodukte: «Die sind viel lauter; unsere Geräte hört man nicht.» Der Patron des Schweizer Marktführers scheint sowieso ein Perfektionist zu sein: «Es würde mich ärgern, wenn andere besser wären als wir.»

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