Probleme mit gesunder Einstellung meistern

Für einmal gab es am Sarmenstorfer Neujahrsapéro keinen Rück- und Ausblick. Gegenseitiges Kennenlernen und philosophische Gedanken standen im Zentrum.

Neues im neuen Jahr: Der Sarmenstorfer Gemeindeammann Bruno Winkler (rechts) bei der Begrüssung mit Ratskollegen und Neugewählten. Foto: Alexander Studer
Neues im neuen Jahr: Der Sarmenstorfer Gemeindeammann Bruno Winkler (rechts) bei der Begrüssung mit Ratskollegen und Neugewählten. Foto: Alexander Studer

Der diesjährige Sarmenstorfer Neujahrsapéro stand ganz im Zeichen des Kennenlernens und sollte ein Anlass für anregende Gespräche sein. Bewusst wurde auf einen Rückblick 2017 respektive Ausblick auf das angelaufene Jahr verzichtet.

Eine gute Hundertschaft von Einwohnern folgte der Einladung der Gemeinde. Gemeindeammann Bruno Winkler begrüsste in seiner kurzen Ansprache die vielen Gäste und hiess speziell auch die Neuzuzüger herzlich willkommen.

Ebenfalls liess es sich Winkler nicht nehmen, die neuen Gesichter in der Gemeinde vorzustellen. Der neu gewählte Gemeinderat Marco Lüthi ist vielen als ehemaliges Schulpflegemitglied bestens bekannt. Nicole Baumann ist seit Dezember 2017 neue Gemeindeschreiberin mit einem grossen Verwaltungsrucksack. Als dritte Person begrüsste der Ammann Brigitte Stacher als neue Leiterin Finanzen. Neu ist auch, dass das Steueramt Uezwil in die Verwaltung eingegliedert wurde. Die Arbeit wird der Gemeinde nicht ausgehen.

Positives Denken hilft

Winkler ist überzeugt, dass mit guten schweizerischen Eigenschaften, positiv und solidarisch, anfallende Probleme gut gemeistert werden könnten. Dass das Glück auch im neuen Jahr entscheidend sein wird, darf nicht vergessen werden. Ob im Beruf, in der Familie oder eben auch im Strassenverkehr, überall wird es benötigt. Eine gute Fügung des Schicksals, positives Denken und eine gesunde Einstellung im täglichen Leben tragen viel dazu bei.

Winkler wünschte all denjenigen, die im Moment vielleicht eine Krise erleben, viel Kraft und Zuversicht, um aus der schwierigen Situation herauszukommen. Allen Anwesenden und ihren Angehörigen viel Erfolg im Beruf und Zufriedenheit in der Familie, vor allem beste Gesundheit und mögen sich die guten Vorsätze im 2018 erfüllen.

Beim anschliessenden von der Gemeinde offerierten Apéro wurden verschiedene Themen untereinander diskutiert. Dabei war der Entscheid des Regierungsrates, die Bezirksschule in Fahrwangen zugunsten Seengen und Seon aufzuheben, ein viel diskutiertes Thema. Man ist verständlicherweise über diesen Beschluss nicht erfreut und möchte sich damit nicht abfinden. Man darf auf die weitere Entwicklung gespannt sein. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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