In Seengen stimmt die Chemie
Vier Dienstjubiläen konnten in Seengen gefeiert werden. Dabei schwang Gemeindeschreiber Hans Schlatter obenauf.

Voller Stolz konnte letzte Woche Gemeindeammann Jörg Bruder den Jubilaren ein kleines Geschenk überreichen. «Es spricht für die Gemeinde und für das Arbeitsklima, dass solch lange Dienstjahre möglich sind», meinte Bruder. Elisabeth Wiederkehr, Sachbearbeitern Steuern, die weit mehr als nur mit Steuern zu tun hat, wurde für 10 Dienstjahre geehrt. «Ihre qualitative Arbeit, ihre Zuverlässigkeit, ihre Grundstückschätzungen, Mitarbeit bei der Digitax sind weitere Eckpunkte ihrer grossen Arbeit», sagte Bruder.
Mit Roger Lämmli, Hauswart Schule 1 und 2 und Mehrzweckhalle, wurde ein weiterer Mitarbeiter für 10 Jahre Treue geehrt. Trotz seiner nicht immer einfachen Aufgabe habe Lämmli ein gutes Verhältnis sowohl zu den Kindern als auch zur Lehrerschaft, wie Bruder ausführte.
Für 15 Jahre Treue wurde Ursula Wetli geehrt. Als Leiterin der SVA-Zweigstelle und Sachbearbeiterin der Finanzverwaltung leistet sie seit Jahren wertvolle Dienste für die Gemeinde. Überrascht über den Blumenstrauss und sichtlich gerührt erwähnte sie in einem kurzen Dankeschön das jederzeit ausgezeichnete Arbeitsklima auf der Gemeinde. Gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit sei es wichtig, aufeinander zuzugehen und Lösungen zu finden. «Auf der Gemeindeverwaltung Seengen ist dies jederzeit möglich», meinte sie.
25 Dienstjahre
Als letzten Jubilar konnte Bruder Gemeindeschreiber Hans Schlatter für seine 25 Dienstjahre beglückwünschen. In seiner kurzen Laudatio erwähnte er Schlatters ruhige Art, Dinge anzugehen, Probleme seriös und unparteiisch zu lösen. Sein offener Charakter, seine Loyalität, sein offenes Ohr tragen viel zu einem guten Arbeitsklima bei. Als ruhenden Pol und blendenden Strategen bezeichnete Bruder den Jubilar. In einem kurzen Dank für sein Präsent erwähnte Schlatter die Entwicklung der Gemeinde. «War der Gemeindeschreiber vor vielen Jahren noch mehrheitlich Sachbearbeiter, ist das Arbeitsgebiet heute komplett verschiedenartiger. Die Themenvielfalt ist enorm, aufwendig und spannend zugleich.» Schlatter vergass nicht, auf das tolle Kollektiv in der Gemeinde und die hervorragende Zusammenarbeit aller Mitarbeiter hinzuweisen. Ein kleiner Apéro beendete die kurze Feier.



