Im Fasnachtsfieber

Fasnacht Sarmenstorf: Keiner zu klein, ein echter Fasnächtler zu sein – etwa als Pirat oder als Prinzessin. Fotos: Alexander Studer

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Von Deckbetten und Federn: Ob diese Decken auch «frösch putzt und gstrählt» daherkommen, wie im bekannten TV-Werbespot angepriesen?

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Mission to Mars: Es gibt noch freie Plätze zu vergeben.

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Kuriosum: Was kreucht und fleucht denn da?

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Bereit für die Route 66: Im flotten Cabriolet unterwegs.

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Mammutprogramm in Sarmenstorf, Nachtumzug, Ball und Scheesewage-rönne innerhalb eines Tages. Was die Verantwortlichen unter der Leitung von OK-Präsident Hausi Köchli in Sarmenstorf auf die Beine gestellt haben, verdient Lob und Bewunderung. Der erstmals durchgeführte Nachtumzug kam bei Gross und Klein sehr gut an. Die zahlreich erschienenen Zuschauer begeisterten sich an den verschiedenen Gruppen und Vereinen. Die Auswahl der ausgespielten Sujets war enorm, Schlümpfe, AC/DC, Mission to Mars, O sole Mio und Fischers Bettwaren waren nur einige der Themen, mit denen die Fasnachtsverrückten aufwarteten. Mit viel Liebe und grossem Aufwand wurde gemalt, gebastelt und gehämmert, der grosse Applaus an der Marktstrasse war Ausdruck der totalen Begeisterung der Zuschauer. Trotz des bis in die Morgenstunden andauernden Balls in der MZH war am anderen Tag die Marktstrasse gut gesäumt und jedermann war gespannt auf das beliebte Scheesewagerönne. Ob Helikopter, Horrortruppe, zweckentfremdete Rollatoren, Mini Beiz, dini Beiz etc., dem Ideenreichtum der Teilnehmenden wurden keine Grenzen gesetzt. Jede Gruppe hastete mehr oder weniger schnell mit ihrem Mobil die Marktstrasse hinauf und wieder hinunter. Die Zeit wurde zwar gemessen, doch primär war der Plausch wichtig und erst in zweiter Linie das Resultat. Als Novum hat die veranstaltende Fasnachtsgesellschaft Variété zum 60. Geburtstag die drei originellsten Scheesen ausgezeichnet. Spinella Kulinaria, Wo dure gohts id Eichiräbe und House of Horros durften sich als Sieger dieses Anlasses freuen. Ein toller Tag ging zu Ende.

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