Casa Hubpünt eingeweiht

Seengen Seit gut einem halben Jahr ist das Seniorenzentrum Casa Hubpünt in Betrieb. Nun wurde es offiziell eingeweiht.

<em>Lockte viel Publikum an:</em> Das Einweihungsfest des Seniorenzentrums Casa Hubpünt in Seengen. Fotos: Fritz Thut

<em>Lockte viel Publikum an:</em> Das Einweihungsfest des Seniorenzentrums Casa Hubpünt in Seengen. Fotos: Fritz Thut

<em>Ein Bild der Gemeinde:</em> Vizeammann Thomas Lindenmann überreicht Sensato-CEO Guido Reber zur Einweihung ein Geschenk.

<em>Ein Bild der Gemeinde:</em> Vizeammann Thomas Lindenmann überreicht Sensato-CEO Guido Reber zur Einweihung ein Geschenk.

Der grosse Aufmarsch zum offiziellen Einweihungsfest zeigte, dass der Seenger Bevölkerung «ihr» Seniorenzentrum am Herzen liegt. Mit einer Vielzahl von Aktionen, Informations- und Besichtigungsmöglichkeiten wurde die «Casa Hubpünt» offiziell ihrer Bestimmung übergeben.

Nach gut sechs Monaten ist das Zentrum mit total 26 Pflegezimmern und 40 Wohnungen mit Betreuungsdienstleistungen bereits etwa zur Hälfte besetzt. Gemäss Kennern der Materie ist dies ein guter Wert.

Weitere potenzielle Bewohner liessen sich von den Verantwortlichen der Spezialfirma Sensato AG, die die «Casa Hubpünt» betreibt, am Einweihungstag die hellen Wohnungen und zweckdienlichen Gemeinschaftsräume zeigen. Dazu gehört das öffentliche Restaurant, das sich im Dorf bereits einen Namen gemacht hat.

«Wir zeigen mit Stolz, was hier realisiert wurde», sagte der Sensato-CEO Guido Reber in seiner Ansprache während dem offiziellen Teil. Für Vizeammann Thomas Lindenmann wurde hier «ein edles Gebäude» erstellt, eben «unser Altersheim», auf das die Gemeinde stolz sein dürfe.

Für Udo Minneker, den Verwaltungsratspräsidenten der Seniorenzentrum Hubpünt AG (an der die Chestonag Automation AG und die Einwohnergemeinde beteiligt sind), ist das Gebäude wie «ein Baby, das ich nun in die Selbstständigkeit entlasse». Als «stolzer Vater vergass er nicht, die lange Vorgeschichte zu streifen: «Von engagierten Leuten, etwa von der ehemaligen Frau Gemeindeammann Nelli Ulmi und Arbeitsgruppenpräsident Jörg Leimgruber, wurde sehr gute Vorarbeit geleistet.»

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