Oldtimertreffen als Publikumsmagnet

Ausstellung: Die Oldtimer werden von einem interessierten Publikum bestaunt.

Ausstellung: Die Oldtimer werden von einem interessierten Publikum bestaunt.

Oldtimerparade: Bestehend aus Autos des beginnenden 20. Jahrhunderts.

Oldtimerparade: Bestehend aus Autos des beginnenden 20. Jahrhunderts.

Exotisch: Ford mit Holzspeichen und Reserverad aus dem Jahre 1920.

Exotisch: Ford mit Holzspeichen und Reserverad aus dem Jahre 1920.

Prunkstück: Der Rolls Royce aus dem Jahre 1932.

Prunkstück: Der Rolls Royce aus dem Jahre 1932.

Corso: Die Autos stammen aus einer ganz anderen Ära.

Corso: Die Autos stammen aus einer ganz anderen Ära.

Am Start: Präsident Max Frieden führt den Corso an.

Am Start: Präsident Max Frieden führt den Corso an.

Am Sonntag konnten in Schafisheim bei schönstem Wetter wieder viele Oldtimer bewundert werden.

Seit dem Auftakt vor 10 Jahren fand diesmal bereits das 6. Oldtimertreffen in Schafisheim statt. Zu sehen gab es rund 140 Oldtimer, die auf dem Areal der Gärtnerei Labhart ausgestellt waren. Dabei reichte die Vielfalt an Autos von Modellen in den Siebzigerjahren bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts. Eine zusätzliche Bereicherung waren Gäste der Ausstellung, die ebenfalls mit ihren Oldtimern jeweils für kurze Zeit auf dem Gelände zu sehen waren.

Eine grosse Festwirtschaft, bestehend aus zwei Zelten, sorgte für ausreichende Verpflegung für die anwesenden Gäste. Max Frieden, Präsident des Vereins OTS Oldtimertreffen Schafisheim, ist sehr zufrieden. Er schätzt, dass zwischen 4000 und 5000 Besucherinnen und Besucher an diesem Anlass anwesend waren. «Das Wetter war schöner als erwartet, was zu einem grossen Publikumsandrang führte. Bei schlechtem Wetter kommen gerade etwa halb so viele Leute.»

Die Ausstellung wird von vielen freiwilligen Helfern getragen. So stellte Daniel Labhart das ganze Festgelände mit der dazugehörenden Infrastruktur kostenlos zur Verfügung. Auch die Aussteller zeigten ihre Exponate unentgeltlich. Zusätzlich sorgte ein Team von rund 100 freiwilligen Helferinnen und Helfern dafür, dass dieses Fest reibungslos über die Bühne ging. «Unser Verein ist nicht gewinnorientiert. Deshalb verlangen wir auch keinen Eintritt. Dementsprechend sind die Preise in der Festwirtschaft auch günstiger als sonst und somit familienfreundlich», erklärt Max Frieden. Den Abschluss der Ausstellung bildete ein Corso aus Oldtimern, die sich auf diese Art und Weise vom Publikum verabschiedeten.

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