Kammerorchester der Niederlenzer Musiktage begrüsst das neue Jahr

Niederlenz Das Jahr 2025 wird durch herausragende regionale und internationale Künstlerinnen und Künstler und das Kammerorchester der Niederlenzer Musiktage musikalisch progressiv, klassisch und mit Neujahrsapéro begrüsst werden.

Das Niederlenzer Kammerorchester unter der Leitung von Christoph Croisé (vorne Mitte am Cello) eröffnet das neue Jahr musikalisch. Foto: Peter Winkelmann

Dabei gehört es zur künstlerischen Absicht, musikalische Räume für emotionale Ausdrucksformen von bekannten und unbekannten Schweizer Komponisten zu öffnen.

Der gepflegte Austausch zwischen den Konzertbesucherinnen und Konzertbesuchern sowie Musikerinnen und Musikern während der Pause, beim Apéro und nach dem Konzert fördert das Gefühl der Gemeinschaft und weckt zugleich die Neugier auf neue Werke. Das Neujahrskonzert findet am Samstag, 4. Januar, um 19 Uhr in der reformierten Kirche Niederlenz statt. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte trägt zur Kostendeckung bei.

Das Kammerorchester der Niederlenzer Musiktage wurde 2022 als festes Ensemble gegründet und besteht aus einem Kern von Musikerinnen und Musikern, welche der Enthusiasmus an der Aufführung zeitgenössischer Musik verbindet.

Zu den Gründungsmitgliedern gehören Annika Starc, Lora Markova, Stefan Tarara (Konzertmeister) und Alexey Osipov an der Geige, Arianna Smith und Cyprien Semayne an der Bratsche, am Cello Annette Jakovcic und Sebastian Braun und am Kontrabass João Lucas. Die Musiker sind Preisträger internationaler Wettbewerbe und treten als Solisten in der ganzen Welt auf. Künstlerischer Leiter ist der Niederlenzer Christoph Croisé, er ist neben seiner internationalen Konzerttätigkeit auch als Komponist und Dirigent tätig. Seine Auftritte werden regelmässig auf vielen Rundfunksendern übertragen, so auch immer wieder auf Radio SRF.

Weitere Artikel zu «Region», die sie interessieren könnten

Roman Frey aus Möriken-Wildegg mit seinem kürzlich erschienenen Buch «Was der Stein nicht sagt».Foto: Verena Schmidtke
Region30.09.2026

Wie aus einem verschwundenenGrabstein ein Buch entstand

Möriken-Wildegg Der Möriker Roman Frey beginnt aus persönlichen Gründen, die Geschichte seiner Familie zu recherchieren. Den Plan, diese Erfahrung in Buchform…
Ajet Asani und seine Frau Valbona bringen mexikanisches Flair in den Niederlenzer «Frohsinn».Foto: Romi Schmid
Region30.09.2026

Fiesta im Frohsinn: Jetzt sind Tacos drin

Niederlenz Seit Anfang August wird im Restaurant Frohsinn in Niederlenz neu gekocht: Ajet Asani hat den traditionsreichen Betrieb übernommen und setzt vor…
Rupperswil konkretisiert seine «Vision 2035+»
Region30.09.2026

Rupperswil konkretisiert seine «Vision 2035+»

Rupperswil Rupperswil hat mit der «Vision 2035+» die langfristige Entwicklung der Gemeinde skizziert. Nun zeigt sich, welche Vorhaben zuerst konkret werden…