Im Hammerpark kam Licht ins Dunkel
Niederlenz Ein Traum ging in Erfüllung. Dank Lichtpartner Mobiliar-Versicherungen und weiteren Hauptsponsoren kann der Hammerpark auch spätabends noch benutzt werden.
Zum letzten Mal fuhren die wilden Biker mit Stirnlampen und provisorisch aufgestellten Bauscheinwerfern am letzten Mittwoch, 24. Oktober, abends gegen halb acht Uhr über die Buckelpiste im Hammerpark. Punkt 18 Uhr 39 sorgten Markus Fisler, Generalagent der Mobiliar-Agentur Lenzburg, und Franziska Möhl, Präsidentin vom Trägerverein Hammerpark, gemeinsam für mehr Licht. «Im Hammerpark steht nun schweizweit der einzige Bikepark, der ein Dach über dem Kopf hat und nachts beleuchtet ist», freute sich Dirt-Castle-Vorstandsmitglied Timon Kobel.
Engagement für die Region
Franziska Möhl erläuterte bei der Begrüssung die Entstehungsgeschichte der Flutlichtanlage: «Es ist ein Quantensprung für den Hammerpark, auch wenn wir bis zuletzt zittern mussten, ob die Scheinwerfer heute Abend auch wirklich eingeschaltet werden können.» Für die Mobiliar-Versicherungen, die als Lichtpartner einen grossen Zustupf an die Kosten von rund 80000 Franken beisteuerten, ist das Engagement im Hammerpark ein deutliches Zeichen, die Zukunft in der Region positiv mitzugestalten. Das Motto der Mobiliar lautet daher: Was, wenn wir im Dunkeln sehen könnten? Für Markus Fisler bedeutet dieses Engagement auch die Bereitschaft, das sportliche Angebot für Kinder und Jugendliche zu unterstützen und aufrechtzuerhalten.
Jürg Bühlmann, Präsident vom Rotary-Club Lenzburg, freute sich, dass es hier so hell ist: «Wir vom Rotary-Club Lenzburg sind stolz, heute wieder ganz vorne mit dabei zu sein, denn was für Fussballer, Kynologen oder Nachtschwärmer recht ist, gilt ab sofort auch für Hammerpark-Fans.» Der Rotary-Club Lenzburg gilt als eigentlicher Initiant des vor fünf Jahren eröffneten Hammerparkes.
Laut Fränzi Möhl funktioniert die Flutlichtanlage über das gesamte Hammerparkareal. Die Einschaltzeiten variieren aber. So kann von Sonntag bis Donnerstag das Licht bis 21 Uhr eingeschaltet werden, Freitag und Samstag bis 22 Uhr. Die Scheinwerfer schalten jeweils nach einer halben Stunde aus, nach Bedarf müssen dann die Lichter wieder eingeschaltet werden. Sie bedankte sich bei allen Sponsoren: «Jede Spende war für dieses Projekt sehr wichtig, darum konnte es letztendlich auch realisiert werden.»







