Heuer traditionelles weisses Fest

<em>Tambouren</em> umrahmen das Fest.

<em>Tambouren</em> umrahmen das Fest.

<em>Spiel und Spass</em> ist angesagt. Fotos: zvg/Archiv

<em>Spiel und Spass</em> ist angesagt. Fotos: zvg/Archiv

Staufen 270 Kindergarten- und Schulkinder sowie rund 50 Kinder von der Spielgruppe und den Kitas werden wohl bereits die Tage zählen, bis der Startschuss fürs Jugendfest fällt. Vom 5. bis 7. Juli wieder einmal ein klassisch weisses Jugendfest. Am Freitag um 18 Uhr wird die Eröffnung mit drei Kanonenschüssen eingeläutet. Dann startet der Lunapark und die Festwirtschaft öffnet ihre Tore. Ab 18.30 Uhr geben der Schülerchor, die Schüler-Rock-Band und das Kinderzumba ihre Einlagen zum Besten. Um 19.30 Uhr ist der Start der Zapfenmusik und der Tambouren. Danach darf man bei Musik von DJ Kay und einem Platzkonzert verweilen. Der eigentliche Höhepunkt findet am Samstag mit der Tagwache, den Kanonenschüssen und dem Festumzug statt. Nicht zu vergessen die Morgenfeier, die durch die Schule und die Musikschule gestaltet wird.

«Nebst den klassischen Programmpunkten findet heuer am Samstag um 16 Uhr das Kinderkonzert mit Ueli Schmezer statt. Und das Team der Lehrpersonen Staufen wird am Samstagabend die unbelehr(er)BAR eröffnen», sagt Katja Früh Haas, Präsidentin der Jugendfestkommission. Selbstverständlich werden am Samstagnachmittag auch die obligate Spielarena und der Cevi-Kinderplausch durchgeführt. Das Feuerwerk um 22.45 Uhr dürfte für viele Schaulustige sorgen. Die Festwirtschaft und der Barbetrieb klingen erst morgens um 3 Uhr aus. Der Sonntag steht ganz im Zeichen eines ökumenischen Jugendfestgottesdienstes, des Plausch-Unihockeyturniers und des Ballonwettbewerbs. Fehlen dürfen auf keinen Fall das Konzert der Staufberg-Musikanten und die Schulstufenbarren-Vorführung der Mädchenriege. «Wir wünschen uns natürlich, dass es so schön sonnig sein wird am Jugendfest wie jetzt gerade», sagt Früh. (cfr)

Weitere Artikel zu «Region», die sie interessieren könnten

Roman Frey aus Möriken-Wildegg mit seinem kürzlich erschienenen Buch «Was der Stein nicht sagt».Foto: Verena Schmidtke
Region30.09.2026

Wie aus einem verschwundenenGrabstein ein Buch entstand

Möriken-Wildegg Der Möriker Roman Frey beginnt aus persönlichen Gründen, die Geschichte seiner Familie zu recherchieren. Den Plan, diese Erfahrung in Buchform…
Ajet Asani und seine Frau Valbona bringen mexikanisches Flair in den Niederlenzer «Frohsinn».Foto: Romi Schmid
Region30.09.2026

Fiesta im Frohsinn: Jetzt sind Tacos drin

Niederlenz Seit Anfang August wird im Restaurant Frohsinn in Niederlenz neu gekocht: Ajet Asani hat den traditionsreichen Betrieb übernommen und setzt vor…
Rupperswil konkretisiert seine «Vision 2035+»
Region30.09.2026

Rupperswil konkretisiert seine «Vision 2035+»

Rupperswil Rupperswil hat mit der «Vision 2035+» die langfristige Entwicklung der Gemeinde skizziert. Nun zeigt sich, welche Vorhaben zuerst konkret werden…