Die Zahl 725 ideenreich umgesetzt

Möriken-Wildegg feiert heuer das 725-Jahr-Jubiläum. Nicht mit einem grossen Fest, sondern mit vielen kleinen Veranstaltungen über das ganze Jahr verteilt.

Zusammen eine gute Idee: Martina Tobler (links) und Saskia Durrer nehmen den Siegerpreis im Wert von 500 Franken entgegen. Foto: Peter Winkelmann
Zusammen eine gute Idee: Martina Tobler (links) und Saskia Durrer nehmen den Siegerpreis im Wert von 500 Franken entgegen. Foto: Peter Winkelmann

Zusammen mit dem Satus Möriken-Wildegg wurde Anfang Jahr ein Fotowettbewerb gestartet. Die Fotos sollten die Verbundenheit mit Möriken-Wildegg ausdrücken, und die Zahl 725 musste darin erkennbar sein. Am letzten Sonntag wurden im Gymnastiksaal in der Schulanlage Hellmatt die Bilder der Öffentlichkeit erstmals präsentiert. «Es wurden erfreulicherweise viele Bilder eingereicht», sagte Gemeindeammann Hans-Jürg Reinhart anlässlich der Prämierung. Reinhart ist Mitglied in der fünfköpfigen Jury, der noch Brigitte Fischer, Jasmin Erdin, Markus Christen und Marc Frey angehören. «Und wir haben es uns nicht leicht gemacht», fuhr er fort, «die Qualität der Einreichungen waren sehr hoch.» Er bedankte sich auch bei den Verantwortlichen vom Satus für die Organisation dieses Wettbewerbes.

An den Stellwänden hingen rund 35 Lösungen, wie man die Zahl 725 umsetzen kann. Sei es als Blumentupfer, in gefärbten Ostereiern oder auf ein Plakat aufgemalt – alle Bilder strahlen Freude und Hoffnung auf ein fröhliches Festjahr aus. Das Preisgeld bestand auch aus der Zahl 725: Der 1. Preis wurde mit 500 Franken, der 2. Preis mit 150 und der 3. Preis mit 75 Franken belohnt.

Routen zum Schloss

Das Siegerfoto war eine Idee von Saskia Durrer und Martina Tobler. Im Hintergrund ist das Schloss unscharf zu erkennen, deutlich sind hingegen die Routen 7, 2 und 5, die durchs Dorf hinauf zum Schloss führen. Freudestrahlend nahmen Martina und Saskia den Check über 500 Franken entgegen. «Was wir mit dem Preisgeld machen, wissen wir jetzt noch nicht», meinte Saskia, und Martina plante bereits für die kommenden Semesterferien: «Bis dann fällt uns sicher etwas ein, wie oder wo wir das Geld ausgeben können.»

Der zweite Platz ging an Simea Geiser und der Check über 75 Franken für den dritten Preis geht an Peter Hausmann. Alle Bilder sind bis zum Beizli-Fest, das am Freitag und Samstag, 30.Juni und 1.Juli, stattfindet, im Foyer des Gemeindesaals ausgestellt und können dort bewundert werden.

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