Die Eisschnellläuferin dankt

Möriken-Wildegg: Olympiateilnehmerin Ramona Härdi bedankte sich mit einem Apéro bei ihren Sponsoren. Die Eisschnellläuferin hat bereits Peking 2022 im Visier.

Erläuterungen für Geldgeber: Die olympische Eisschnellläuferin Ramona Härdi aus Möriken-Wildegg (rechts) am Sponsoren-Apéro im Hotel Krone in Lenzburg. Foto: Fritz Thut
Erläuterungen für Geldgeber: Die olympische Eisschnellläuferin Ramona Härdi aus Möriken-Wildegg (rechts) am Sponsoren-Apéro im Hotel Krone in Lenzburg. Foto: Fritz Thut

Ramona Härdi aus Möriken-Wildegg hat jüngst an den Olympischen Winterspielen in Südkorea teilgenommen. In Pyeongchang stürzte sie jedoch im Halbfinal und musste damit den Traum vom Finaleinzug begraben. «Inzwischen habe ich diesen Sturz verkraftet», sagte sie letzte Woche am Empfang ihrer persönlichen Sponsoren, die sie zu einem Apéro in die Lenzburger «Krone» einlud.

Trotz dem nicht ganz geglückten Auftritt am Saisonhöhepunkt bucht die Spitzensportlerin, die diese Woche ihren 21. Geburtstag feierte, den letzten Winter nicht unter «Misserfolg» ab: «Ich habe in dieser Saison enorm viel gelernt.» Früher als ursprünglich geplant gab es bei Weltcuprennen sehr gute Resultate. Ramona Härdi, sicherte der Schweiz in dieser hier nicht so populären Sportart einen raren Olympia-Quotenplatz und konnte diesen selbst besetzen.

Spitzensport-RS im Sommer

«So konnte ich den Olympia-Spirit vier Jahre früher als vorgesehen hautnah erleben», erzählte sie ihren Unterstützern, denen sie zahlreiche Erinnerungsstücke, wie etwa den offiziellen Akkreditierungsbadge, zeigen konnte. Bereits in wenigen Tagen reist die Mörikerin wieder zu ihrer Trainingsgruppe nach Holland, wo das Eisschnelllaufen einen viel grösseren Stellenwert hat. Als Fernziel werden die nächsten Olympischen Winterspiele 2022 in Peking anvisiert.

Doch zuerst steht ein anderer Termin an: In diesem Frühsommer absolviert Ramona Härdi den ersten Teil der Spitzensportler-RS.

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