Der Samariterverein spricht die Bevölkerung an – ein Vortrag

Dort, wo Feste gefeiert werden, an öffentlichen Veranstaltungen und vielen Anlässen mehr sind sie anzutreffen die Männer und Frauen des Samaritervereins Rupperswil und Umgebung in ihren Sanitätsposten. Der Verein bildet seine Mitglieder mit eigenen Kursleitern fortwährend weiter, damit sie den steigenden Anforderungen gewachsen sind. «Wir stellen jedoch auch eine Abnahme der Postendienste fest», ist von Daniel Aeschbacher zu hören. Er ist zusammen mit Georges Hächler nun dabei, für den Samariterverein ein neues Angebot zu schaffen. Nicht vereinsintern, sondern für die ganze Bevölkerung soll der Vortrag zum Thema «Patientenverfügung» sein. «Das ist ein Thema, welches alle betrifft, egal, ob jung oder alt», ist Daniel Aeschbacher überzeugt.
Referent Rolf Leuthard vom Schweizerischen Roten Kreuz wird über die Wichtigkeit dieses Dokumentes berichten. Es wird auch Gelegenheit geboten, Fragen zu stellen. Die Patientenverfügung ist für die Angehörigen oft eine Erleichterung. Die Verfügung bezieht sich auf medizinische Massnahmen und wird meistens dafür verwendet, lebensverlängernde Massnahmen zu unterbinden. Georges Hächler und Daniel Aeschbacher sind überzeugt, dass mit diesem Anlass ein wichtiger Beitrag zur Information der Bevölkerung über die Patientenverfügung geleistet wird.
«Patientenverfügung», Dienstag, 15. November, 20 Uhr, Kirchgemeindehaus Rupperswil. Eintritt frei/Kollekte. Es ist keine Anmeldung erforderlich. ST



