725 Jahre zwischen Dorf und Schloss

Was passiert, wenn ehemalige Bewohner vom Schloss Wildegg- und Wildeggs Dorfbewohner aus verschiedenen Zeiten aufeinandertreffen und ins Gespräch kommen?

Das Schloss Wildegg: Schauplatz zwischen Heute und Gestern. Foto: Archiv, Gianni Bombén
Das Schloss Wildegg: Schauplatz zwischen Heute und Gestern. Foto: Archiv, Gianni Bombén

Am Anlass «Hinauf und Hinunter» auf Schloss Wildegg am Sonntag, 13. August, erfahren die Besucher eine Menge aus der Dorf- und Schlossgeschichte, die über Jahrhunderte eng miteinander verknüpft waren. Kaspar Effinger stritt im ausgehenden Mittelalter mit einem Knecht aus Möriken. Im späten 17. Jahrhundert fungierte Barbara von Salis als Patin für viele Möriker Kinder. Auch ihr Mann, Junker Bernhard, stand bei mehreren Kindern als Taufpate in der Kirche.

Im 19. Jahrhundert trat Julie von Effinger mit ihrem Werkzirkel zusammen und unterhielt sich mit den Damen aus Möriken und  Wildegg. Viermal am Tag gibt es ein kurzes Theater im Schlosshof. Für die Einwohner der Gemeinde Möriken-Wildegg ist der Schlossbesuch gratis. Der Anlass findet im Rahmen der 725-JahrFeier von Möriken-Wildegg statt.

Sonntag, 13. August, ab 10 Uhr, Schloss Wildegg

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