Wie sieht die digitale Zukunft in der Region aus?

Das Lab findet im März statt. Anmelden kann man sich schon jetzt.Foto: Keystone

Digitale Region Wie können Daten und digitale Hilfsmittel genutzt werden, um öffentliche Herausforderungen zu bewältigen und zum Gemeinwohl in der Region Lenzburg-Seetal beizutragen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des zweiten Smart Regio Labs, das am Freitag, 21., und Samstag, 22. März, in Lenzburg stattfindet.

Was ist das Smart Regio Lab?

Das Smart Regio Lab ist ein zweitägiger Anlass, an dem interdisziplinäre Teams innovative Lösungen für aktuelle Problemstellungen entwickeln. Mit Hilfe von Open Government Data (frei verfügbaren Behördendaten) und Open Source Tools (offen zugänglicher Software) werden Prototypen erarbeitet, die reale Herausforderungen adressieren. Ziel ist es, die digitale Transformation in der Region aktiv voranzutreiben und greifbare Lösungen zu schaffen, die den Alltag der Menschen verbessern.

Was ist eine Challenge?

Challenges sind konkrete Problemstellungen, die beim Smart Regio Lab gemeinsam angegangen werden, wie zum Beispiel «Pflegebedarf im Alter», «Bauvorschriften auf Knopfdruck» oder «Visualisierung von Abstimmungs- und Wahlbeteiligungen». Der aktuelle Stand der Challenges sowie Informationen zu den Themenbereichen sind online verfügbar und werden laufend ergänzt.

Gemeinsam für die digitale Zukunft

Das Smart Regio Lab steht in der Tradition erfolgreicher Hackathons und wird von regionalen Partnern sowie vom kantonalen Swisslos-Fonds und der Stiftung Lebensraum Aargau unterstützt.

Ziel ist es, durch die Zusammenarbeit von Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen innovative Ideen für die Zukunft zu entwickeln – und das Gemeinwohl nachhaltig zu fördern. Die Stadt erhofft sich mit diesem Vorhaben, dass die entwickelten Prototypen und Ansätze konkrete Impulse für die digitale Transformation in der Region Lenzburg-Seetal liefern. (pd/rfb)

Mitmachen und die Region gestalten

Das Smart Regio Lab ermöglicht verschiedenen Zielgruppen, sich zu engagieren: Hackerinnen und Häcker, Programmierer, Designer und Datenwissenschaftler können mit ihren technischen Fähigkeiten zur Entwicklung von Lösungen beitragen.

Ebenfalls richtet man sich mit dem Aufruf an Interessierte ohne spezielle technische Kenntnisse.

Anmelden:

www.lenzburg.ch/smartregiolab

Weitere Artikel zu «Stadt Lenzburg», die sie interessieren könnten

Mitglieder der Rotary-Clubs Lenzburg und Lenzburg-Seetal verteilten 90 Pakete. Foto: zvg
Stadt Lenzburg03.12.2025

Weihnachten beginnt mit Helfen

Service-Club Die Rotary-Clubs Lenzburg und Lenzburg-Seetal haben in diesem Jahr 90 Weihnachtspakete verteilt. Die Aktion zählt seit vielen Jahren zu den festen…
Fritz Huser in seiner «zweiten Stube» – seinem Atelier. Foto: Rinaldo Feusi
Stadt Lenzburg03.12.2025

Fritz Huser lädt zum Kunstkiosk

Müllerhaus Ist es eine Stube, ein Atelier oder ein kreatives Durcheinander? Vielleicht von allem etwas. Sicher ist jedoch: Husers Arbeitsraum im Müllerhaus ist…

Lehrgangsleiter Max Götschmann.Foto: zvg
Stadt Lenzburg03.12.2025

Neue Zusammenarbeit in der Prozesstechnik

WBZ Die Inovatech Höhere Fachschule in Zofingen und das Weiterbildungszentrum Lenzburg starten ab 2026 eine gemeinsame Ausbildung zu Prozessfachleuten mit…