Weihnachten 2027 kann kommen
Wald Beim traditionellen Waldschultag der Forstdienste Lenzia pflanzten Schulkinder 700 kleine Tannen.

In acht Jahren werden sie die Lenzburger Stuben schmücken. Gemeint sind die 700 jungen Christbäume, die an zwei Tagen von sieben Schulklassen im Lenzburger Birch-Lind-Gebiet nach gründlicher Instruktion eingepflanzt wurden.
Die Forstdienste Lenzia luden zum Waldtag 2019. 200 Mittelstufen-Schüler aus Lenzburg, Niederlenz, Othmarsingen und Staufen folgten mit ihren Lehrpersonen der Einladung. Für einmal Tausch des Schulzimmers mit dem Wald und die Forstdienste Lenzia als attraktiver Partner der Schule.
Arbeit für die Waschmaschinen
Professionell vorbereitet wurden der Schülerschaft packende Stunden geboten und viel Wissen vermittelt. Arbeit gibt es für die Waschmaschinen: Es galt, Töpfe mit Erde zu füllen. Ein Erlebnisparcours schärfte die Schüler zum Thema Littering. Jagdaufseher Karl Hochstrasser (Brunegg) von der Jagdgesellschaft Birch-Lind wusste hautnah viel Interessantes und Unbekanntes über Vögel und Tiere zu berichten. Hörnli mit Gehacktem kamen gut an und boten bei der Römersteinhütte Gelegenheit, nochmals zu staunen über die fachmännisch gefällte Tanne, die mit grossem Getöse zu Boden ging.
Die Waldtage der Forstdienste Lenzia bilden einen festen Bestandteil im Schulstoff der Mittelstufe-Schüler. Mit dem 52. Anlass wurde eine sehr wichtige Tradition fortgesetzt, die sensibilisiert für die Funktion des Waldes und für die Abläufe in der Natur. Unter den beteiligten Schülern waren Zufriedenheit und Begeisterung spürbar. Aber Romina Berger aus Staufen war beileibe nicht die Einzige, die sehr müde zurückkehrte.



