Präsenz und Prävention prägen die Arbeit der Regionalpolizei

Repol Beim Jahresrapport zog die Regionalpolizei Lenzburg Bilanz über ein arbeitsintensives Jahr. Im Zentrum standen die tägliche Präsenz in den Gemeinden und konkrete Leistungszahlen.

Stadträtin Barbara Portmann vertrat den krankheitshalber abwesenden Stadtrat Sven Ammann am Jahresrapport der Regionalpolizei Lenzburg.Foto: zvg
Stadträtin Barbara Portmann vertrat den krankheitshalber abwesenden Stadtrat Sven Ammann am Jahresrapport der Regionalpolizei Lenzburg.Foto: zvg

Die Regionalpolizei Lenzburg blickt auf ein operativ ruhiges, aber arbeitsintensives Jahr zurück. Dies hielt Kommandant Christoph Eschmann anlässlich des Jahresrapports fest. In den 24 Vertragsgemeinden wurden erneut zahlreiche Sicherheitspatrouillen durchgeführt. Die sichtbare Präsenz gilt als zentrale Grundlage für Prävention und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung.

Im Berichtsjahr leistete die Regionalpolizei rund 22000 Stunden uniformierte Präsenz im gesamten Einzugsgebiet. Hinzu kamen 1840 Aufgebote durch die kantonale Notrufzentrale, darunter rund 200 Ausrückungen zu häuslicher Gewalt. Zudem wurden über 55000 Ordnungsbussen verarbeitet und knapp 3800 Aufträge von Amtsstellen erledigt. Auch im Bereich Verkehrssicherheit war die Polizei aktiv. Insgesamt wurden 1100 Lektionen Verkehrsinstruktion an Schulen durchgeführt. Neben diesen Zahlen wurde die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden gewürdigt. «Nicht jede Leistung ist laut – aber jede ist wichtig», hiess es mit Blick auf die oft wenig sichtbaren Aufgaben im Hintergrund. (pd/rfb)

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