Badi-Burger jetzt, Rutsche 2019
Schwimmbad Diesen Samstag startet die Lenzburger Badi in die neue Saison. Die Einzeleintritte kosten mehr, dafür gibts im Restaurant mehr Einheimisches.
Judihui, ’s esch Sommer.» Badmeister Christof Hübscher freute sich für einmal über schönes Wetter an der Saisonpräsentation im Lenzburger Schwimmbad Walkematt. Diesen Samstag geht es fürs Publikum los. Die Wassertemperatur verheisst den notorischen Warmduschern noch nicht das volle Vergnügen, doch dafür ist es «100 Prozent Bio-Wärme», wie Hübscher mit einem Augenzwinkern festhält: In Lenzburg wird das Wasser ausschliesslich von der Sonne geheizt.
Trotzdem lohnt sich das frühe Aufsuchen der Badi: Am Samstag gibt es von 13 bis 14 Uhr einen Eröffnungsapéro und bis zum 20. Mai erhält man das Jahresabo mit 10 Prozent Rabatt. Hier bleiben die Preise unverändert und garantieren eine Saison Badespass zu unvergleichlich günstigen Konditionen. Abo-Bader profitieren heuer zusätzlich, denn erstmals seit vielen, vielen Jahren erhöhen sich die Einzeleintritte um einen Franken; für Erwachsene von einem Fünfliber auf sechs Franken.
2019 gibt es eine Rutschbahn
Mehr Eintritt, dafür mehr Einheimisches. Das Schwimmbad-Restaurant wird weiter vom Hotel Lenzburg, dieses Jahr mit Philipp Laube als Pächter, geführt. Die Synergien mit den andern Badi-Bistros von Rupperswil und Schinznach-Dorf beginnen zu spielen. Das kulinarische Programm wurde erweitert und qualitativ verbessert: Das Pouletfleisch für Schnitzelbrot und Nuggets kommt nun ebenso aus der Schweiz wie das Rindfleisch für den neuen Badi-Burger.
Während das Restaurant zulegt, bleiben bei der Badi Programm (mit wöchentlicher Schaumparty am Mittwoch und drei Nachtschwimmen) und Infrastruktur (ausser einer neuen Uhr ab Juni) stabil.
Dafür hat man für das Jahr 2019 zum 70-Jahr-Jubiläum grössere Pläne: Vom Garderobengebäudedach ins Nichtschwimmerbecken soll eine rund 20 Meter lange Wellen-Breitrutschbahn erstellt werden. Neben dem vom Einwohnerrat noch zu genehmigenden Stadtbeitrag sucht die Badi noch Spender und Sponsoren für den Restbeitrag von etwa 50000 Franken.







