Aufbruchstimmung bei der Mitte: Rückblick, Wechsel und Impulse

Die Parteileitung: Claudia Casanova, Stefan Altner, Cécile Kohler, Daniel Blaser, Benedikt Sutter, Ivo Schürmann, Edmund Bumann, Marc Furter, Rolf Maichel und Ronald Hagger. Es fehlt Thomas Huser.Foto: zvg
Die Parteileitung: Claudia Casanova, Stefan Altner, Cécile Kohler, Daniel Blaser, Benedikt Sutter, Ivo Schürmann, Edmund Bumann, Marc Furter, Rolf Maichel und Ronald Hagger. Es fehlt Thomas Huser.Foto: zvg

Politik Im historischen Hünerwadelhaus kam die Mitte Lenzburg zu ihrem Parteitag zusammen – und blickte nicht nur zurück, sondern auch freudig nach vorne. Unter der Leitung von Parteipräsident Daniel Blaser und Vizepräsidentin Cécile Kohler stand ein politisch bewegtes und zugleich richtungsweisendes Jahr im Zentrum.

Die Bilanz der Wahlen fällt erfreulich aus: Die Mitte verteidigte erfolgreich ihre vier Einwohnerratssitze. Mit der Wahl von Christina Bachmann-Roth in den Stadtrat und als Frau Vizeammann wurden zentrale Ziele erreicht. Gleichzeitig verliehen die Wahlen der Partei neuen Schwung – spürbar auch durch zahlreiche Neumitglieder. Dieser Aufwind zeigt sich nun auch in der Parteileitung: Mit Marc Furter, Rolf Maichel, Edmund Bumann und Ivo Schürmann wurden vier neue Kräfte gewählt. Die Ressorts sind klar verteilt – von Event und Organisation über Kommunikation bis hin zur Vertretung auf Bezirksebene. Die Revisionsstelle wurde mit Marcel Willi komplettiert. Ein besonderer Moment des Abends galt dem Abschied: Elisabeth Tribaldos, Sabine Sutter-Suter, Iris Bachmann sowie Urs Egloff wurden für ihr langjähriges Engagement gewürdigt und mit grossem Applaus verabschiedet.

Aktuelle Einblicke aus der kantonalen Politik lieferte Grossrätin Sabine Sutter-Suter mit einem Überblick aus dem Grossen Rat – direkt, informativ und aus erster Hand. Den Blick in die Zukunft richtete schliesslich das Referat von Ronald Hagger. Unter dem Titel «Erneuerbare Gase und Wasserstoff» zeigte er eindrücklich auf, welche Rolle diese Technologien auf dem Weg zu Nettonull 2050 spielen könnten. Der Parteitag klang bei einem Apéro in angeregter Atmosphäre aus – mit vielen Gesprächen, neuen Ideen und Zuversicht. (pd)

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