Erneute Niederlage für die Freischaren in Seengen

Seengen Sowohl der Festumzug als auch der Freischaren­umzug gingen bei garstigem Wetter über die Bühne. Der guten Laune aller Beteiligten tat dies jedoch keinen Abbruch.

Es half alles nichts. Foto: Alexander Studer

Es half alles nichts. Foto: Alexander Studer

Gegen die Kadetten hatten die Freischaren keine Chance.Foto: Alexander Studer

Gegen die Kadetten hatten die Freischaren keine Chance.Foto: Alexander Studer

Die Freischaren mussten einmal mehr eine Niederlage eingestehen.Foto: Alexander Studer

Die Freischaren mussten einmal mehr eine Niederlage eingestehen.Foto: Alexander Studer

Den Kindern fiel das Wetter gar nicht auf. Sie erfreuten sich an ihren Kostümen. Foto:  Alexander Studer

Den Kindern fiel das Wetter gar nicht auf. Sie erfreuten sich an ihren Kostümen. Foto: Alexander Studer

Boliden waren am Umzug.Foto: Alexander Studer

Boliden waren am Umzug.Foto: Alexander Studer

Trotz des schlechten Wetters war die Stimmung am Umzug gut.Foto: Alexander Studer

Trotz des schlechten Wetters war die Stimmung am Umzug gut.Foto: Alexander Studer

Mit fröhlichen Gesichtern, lustigen Sujets und farbenfroh zeigten sich am Morgen die Schülerinnen, Schüler und Vereine von Seengen beim Umzug. Nachmittags war der grosse Freischarenumzug an der Reihe. Stramm und siegesgewiss schritten die Kadetten voran, immer begleitet von Tambouren und Musik. Die teilweise zum Fürchten aussehenden Freischaren gaben ein prächtiges, farbiges Bild ab. Viel Zeit wurde investiert, um endlich einmal die Kadetten zu besiegen. Sie waren sich wegen ihrer grossen Vorbereitungen sicher, dass es diesmal gelingen würde.

Kavallerie, Wikinger, Ägypter, Kanonen, Panzer und Rakete

Das grosse Freischarenmanöver am Nachmittag startete mit lauten Kanonensalven. Der General schmiss alles rein, was er an Kämpfern und Waffen hatte. Die Kadetten liessen sich nicht beeindrucken und rückten stetig vor. Im Gegensatz zu den straff organisierten Kadetten glichen die Freischaren eher einer wilden Horde. Die vereinzelten Gegenangriffe waren nicht mehr als ein Strohfeuer. Der General hisste bald die weisse Fahne und kapitulierte, die Burg brannte und ein weiteres Mal obsiegten die Kadetten. Der nächste Versuch der Freischaren klappt vielleicht in acht Jahren. In den diversen Festbeizli und im Lunapark erfreuten sich später Freund und Feind. Trotz des miesen Wetters ein schönes Jugendfest mit lauter fröhlichen Gesichtern.

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