«Wohnen an der Bünz»

Ist mit der Zusammenarbeit der beiden Seniorenzentren in Villmergen und Dottikon äusserst zufrieden: Mike Lauper, der Dintiker Präsident des Altersheimvereins Villmergen/Dintikon. Foto: Ruedi Burkart
Ist mit der Zusammenarbeit der beiden Seniorenzentren in Villmergen und Dottikon äusserst zufrieden: Mike Lauper, der Dintiker Präsident des Altersheimvereins Villmergen/Dintikon. Foto: Ruedi Burkart

Dottikon/Dintikon: Seit dem 6. Januar  betreibt der Altersheimverein Villmergen/Dintikon die beiden Seniorenzentren in Villmergen und Dottikon. Mike Lauper, der Dintiker Präsident des Altersheimvereins, zieht eine positive Zwischenbilanz.

Wir dürfen mit Freude festhalten, dass auch die Zusammenarbeit der beiden Trägergemeinden Villmergen und Dintikon sowie der neuen Vertragsgemeinde Dottikon zum Wohle der beiden Seniorenzentren ausgezeichnet funktioniert. Gerade in solch ausserordentlichen Zeiten ist es wichtig, sich regelmässig auszutauschen und gemeinsam abzustimmen», betont Mike Lauper. Denn das umfassende Dienstleistungsangebot der Oberen Mühle Villmergen soll in vollem Umfang allen Einwohnern der drei Gemeinden zu Gute kommen, die es benötigen. 

Keine Feier für Namenswechsel

Eigentlich sollte als krönender Abschluss der ersten 100 Tage der Namenswechsel zu «Wohnen an der Bünz» mit einem kleinen Anlass in Dottikon verkündet werden. Aufgrund der ausserordentlichen Lage ist dies so nicht möglich. Marianne Busslinger, Geschäftsleiterin der Oberen Mühle Villmergen: «Dennoch gibt es einiges zu berichten. 

Denn nicht nur das neue Logo trägt nun die Handschrift der Oberen Mühle Villmergen, auch andere wesentliche Anpassungen wurden in den letzten Monaten vorgenommen.» 

Zur Gewährleistung der Sicherheit für die Bewohner wurde eine Schwesternrufanlage der neusten Generation eingebaut. Auch die gesamte Telefonanlage wurde erneuert, nun werden sämtliche Bewohnerrufe und auch allfällige technische Alarme auf die mobilen Geräte der Mitarbeitenden umgeleitet. Zudem wurde in den Personalbestand investiert. So habe man, laut Busslinger, die fachliche Kompetenz und Handlungsfähigkeit erweitert. In der Aktivierung wurde der Personalbestand verdoppelt, was eine inhaltliche und zeitliche Erweiterung des Aktivierungsprogramms bedeutet.

Das Essen schmeckt allen

Viel Lob finden bei den Bewohnern in Dottikon auch das Menüangebot sowie das ausgezeichnete Essen, das aus Villmergen angeliefert wird. Aktuell, verrät Busslinger, plane man die Aufwertung des Wohnbereichs und der Cafeteria.

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