Gemütliches Zusammenseinim Alterszentrum Am Hungeligraben

Niederlenz Der mittlerweile zur Tradition gewordene Jubilarentreff der 80-, 85- und 90-jährigen Niederlenzerinnen und Niederlenzer im Alterszentrum Am Hungeligraben war dieses Jahr wieder ein gemütliches und stimmungsvolles Fest.

Tolle Stimmung: Die Jubilarenfeier im Alterszentrum Am Hungeligraben sorgte einmal mehr für zufriedene und dankbare Gesichter. Foto: Peter Winkelmann
Tolle Stimmung: Die Jubilarenfeier im Alterszentrum Am Hungeligraben sorgte einmal mehr für zufriedene und dankbare Gesichter. Foto: Peter Winkelmann

Der vom Gemeinderat Niederlenz organisierte Anlass am Mittwoch, 9. September, zu dem auch die über 90-Jährigen alle Jahre eingeladen werden, fand zum ersten Mal wetterbedingt mehrheitlich drinnen im erweiterten Jurablick-Stübli statt. Ein Handschlag da, ein nettes Lächeln dort, und alle waren gespannt auf das, was folgen sollte. Thomas Löw, Zentrumsleiter, schätzte sich einmal mehr glücklich, dass dieser Anlass wieder im Alterszentrum durchgeführt wurde, womit die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde unterstrichen wurde.

Gemeindeammann Remo Gspandl durfte 31 Jubilarinnen und Jubilare begrüssen. Von den anwesenden Jubilierenden haben 11 Personen das 90. Altersjahr überschritten. «Ein wahrhaft würdiges Alter, das uns mit grossem Respekt und grosser Bewunderung erfüllt», sagte er voller Stolz. Ein ganz spezieller Gruss richtete er an die fünf anwesenden Ehepaare. «Sie haben nicht nur ein hohes Alter erreicht, sondern auch viele gemeinsame Jahre zusammen verbringen dürfen», meinte er, «und sie beweisen uns, dass Treue, gegenseitiger Respekt und Zusammenarbeit die schönsten Früchte sind.»

Nach einem Foto vor dem Haupteingang mit einer Delegation des Gemeinderats und der Gemeindeverwaltung wechselte die muntere Schar ins Jurablick-Stübli, wo sie von der Küchenbrigade unter der Leitung von Christoph Blatter mit einem Viergangmenü verwöhnt wurde. Hier wurden Bekanntschaften vertieft, neue entstanden, und hin und wieder hörte man den Satz: «Weisch no, früener ...»

Viel zu dieser Gemütlichkeit beigetragen hat wiederum die Sängerin Yvonne Suter aus Schafisheim, die als gebürtige Niederlenzerin immer wieder gern hier vorbeikommt und mit ihren italienisch angehauchten Schlagern aus den 1960er- und 1970er-Jahren zum Schunkeln, zum Mitsingen und sogar zum Tanzen anregte.

Es gab in den Tagen danach viele Komplimente und Dankesschreiben an den Gemeinderat und an das Personal des Alterszentrums, was beweist, wie wichtig und lobesvoll dieser Anlass ist.

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