Trommeln, lernen, üben: Das Jungtambourenlager
Jungtambouren Wie jedes Jahr verbrachten die Jungtambouren und deren Leiter des Tambourenverein Lenzburg im seeländlichen Ins eine Woche, um intensiv das eigene Trommeln weiterzuentwickeln.
Während dieser Woche gastierten die Jungtambouren im Inforama und lernten nicht nur, wie man kräftiger wirbelt und eine Viertelpause richtig schreibt, sondern auch, wie die Freundschaft untereinander gepflegt wird mit Spiel und Spass. In dieser Woche durften die Tambouren den Schlagzeuger «Stargast» bei sich begrüssen, welcher die Jungen darüber instruierte, mit welchem Mindset man musikalisch erfolgreich werden kann. Auch der Ausflug nach Murten durfte nicht fehlen. Dieser findet jeweils am Mittwochnachmittag statt und ist jedes Mal ein Highlight für alle Teilnehmenden.
Das Trommeln kam neben all den Spielen und dem Freizeitprogramm nicht zu kurz. Sieben Lektionen gibt es pro Tag, was sich im Verlauf der Woche auch bemerkbar machte. Die Ausbildung ist intensiv und verlangt gar den «älteren Jungen» etwas ab. Dafür lohnt es sich aber sichtlich. Diese Woche macht über ein Drittel des Jahrespensums aus, welches ein Jungtambour klassenweise zu absolvieren hat.
Nach sechs intensiven Tagen freuen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, nach Lenzburg zurückzukehren. Die Lagerwoche wird mit einem Platzkonzert abgeschlossen.
Das Jungtambourenlager ist seit Jahren ein fester Bestandteil der Ausbildung und von massgeblicher Bedeutung für das Trommelniveau, welches der Tambourenverein und die Jungtambouren dann an den Wettkämpfen und den Jugendfesten wieder zum Besten geben können. (KR/rfb)







