Rotary-Club Lenzburg-Seetal hilft beim Bewerben

Service-Club Obwohl es in der Deutschschweiz grundsätzlich genügend Ausbildungsplätze gibt, finden jedes Jahr viele Schulabgängerinnen und Schulabgänger keine passende Lehrstelle. Häufig führt das zu Notlösungen mit entsprechendem Zeitverlust und Frustration.

Mit Fokus auf die Praxis wurde den Teilnehmern das Rüstzeug in die Hände gegeben,Foto: zvg

Mit Fokus auf die Praxis wurde den Teilnehmern das Rüstzeug in die Hände gegeben,Foto: zvg

Den Jugendlichen wird beigebracht, worauf es wirklich ankommt.Foto: zvg

Den Jugendlichen wird beigebracht, worauf es wirklich ankommt.Foto: zvg

Der Rotary-Club Lenzburg-Seetal setzt hier konkret an und bietet Jugendlichen praktische Unterstützung im Bewerbungsprozess. Mit dem kostenlosen Angebot macht der Rotary-Club Lenzburg-Seetal die Teilnehmenden durch praxisnahe Schulungen fit für das Bewerbungsverfahren.

Das Programm ist praxisorientiert aufgebaut. Am ersten Abend trainieren die Jugendlichen mit einem Schauspieler ihre Körpersprache und Auftrittskompetenz. Am zweiten Abend gestalten sie ein persönliches Plakat und analysieren ihre Präsentation per Video. Am Abschlussabend stellen sich die Jugendlichen den Berufsbildnern vor und präsentieren ihr Plakat. Eine wertvolle Generalprobe für ein echtes Bewerbungsgespräch mit direktem Feedback.

Mit bestem Rüstzeug auf die Bewerbungssafari

Zum Abschluss erhalten alle Teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ein Zertifikat, das sie ihrem Bewerbungsdossier beilegen können. Eine Lehrstelle kann der Rotary-Club Lenzburg-Seetal den Schülerinnen und Schülern mit dem Programm nicht garantieren. Aber er kann ihre Chancen auf dem Lehrstellenmarkt mit dem erlernten Rüstzeug deutlich steigern. Im Sinne des Rotary-Gedankens «Service above Self» wurde das gemeinnützige Projekt «Job sucht Lehrling» des Rotary-Clubs Lenzburg-Seetal bereits zum dritten Mal erfolgreich durchgeführt. Im Verlauf der drei Abende zeigten die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler eine sichtbare Entwicklung: Sie gewannen an Selbstvertrauen, verbesserten ihre Auftrittskompetenz und präsentierten sich am Schluss mit Stolz und Überzeugung vor den anwesenden Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern. (pd/rfb)

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