«Donnschtig-Jass»-Sendung wurde zum Erfolg

Meisterschwanden Es wurde das erwartete Fest: Vor 4000 Zuschauern vor Ort auf dem Hüetli-Areal und fast einer halben Million an den TV-Geräten wurde die Fernsehsendung «Donnschtig-Jass» zum Erfolg für Meisterschwanden.

Im Element: Moderator Rainer-Maria Salzgeber am Memory-Board. Foto: Fritz Thut

Im Element: Moderator Rainer-Maria Salzgeber am Memory-Board. Foto: Fritz Thut

Sauber zusammengezählt: Schiedsrichterin Sonia Kälin im Einsatz. Foto: Fritz Thut

Sauber zusammengezählt: Schiedsrichterin Sonia Kälin im Einsatz. Foto: Fritz Thut

Volles Haus: Eine Viertelstunde vor Übertragungsbeginn begrüsst Gemeinde- und OK-Präsident Ueli Haller die «Donnschtig-Jass»-Zuschauer auf dem Hüetli-Areal. Foto: Fritz Thut

Volles Haus: Eine Viertelstunde vor Übertragungsbeginn begrüsst Gemeinde- und OK-Präsident Ueli Haller die «Donnschtig-Jass»-Zuschauer auf dem Hüetli-Areal. Foto: Fritz Thut

Frische ist wichtig: Eine SRF-Assistentin spritzt die Blumen. Foto: Fritz Thut

Frische ist wichtig: Eine SRF-Assistentin spritzt die Blumen. Foto: Fritz Thut

Mit dem Jass-Duell zwischen den beiden Walliser Gemeinden Raron und Visp hat sich Meisterschwanden der Fernseh-Öffentlichkeit im besten Licht präsentiert. Und gleich einen neuen formidablen Festplatz etabliert. Das Hüetli-Areal vor dem stillgelegten Fabrikgebäude aus Zeiten der Strohindustrie gab eine wunderschöne Kulisse ab.

«In der Schweiz finden wir immer eine Lösung», hielt Gemeinde- und OK-Präsident Ueli Haller in seiner Begrüssung eine Viertelstunde vor Beginn der Live-Sendung fest. Hintergrund der Aussage war die Tatsache, dass gewisse Ess- und Trinkwaren zu diesem Zeitpunkt bereits ausgegangen waren: Das vegetarische Thai-Nudel-Gericht konnte schon um zehn vor sieben nicht mehr bestellt werden, wenig später ging auch der Kartoffelsalat, der wahlweise statt Brot zu den Würsten gereicht wurde, aus. Und bald gabs auch keinen einheimischen Rosé mehr.

«Wir sind halt überrannt worden», verteidigte sich Haller. Viele der offiziell verkündeten 4000 Zuschauer nützten den Abend – und wollten es sich gut gehen lassen. Zahlreiche Zaungäste hatten schon am Nachmittag die verschiedenen Proben der rund 60 im Einsatz stehenden Fernsehmacher rund um Hauptmoderator Rainer-Maria Salzgeber verfolgt und mussten bereits da den internen Flüssigkeitshaushalt ausgleichen.

Das Verdikt des von Shownummern von Schlagersänger Ben Zucker und Songwriterin Kings Elliot unterbrochenen Wettjassens war überaus deutlich: Raron schlug Visp mit 75 zu 137 Differenzpunkten und holte sich so das Austragungsrecht der nächsten Sendung. In der Komikerduo-Challenge, dem Chlausklöpfen vor dem Schloss Hallwyl, setzte sich Vater René Rindlisbacher gegen Tochter Laura deutlich durch.

Nach der Sendung und dem anschliessenden Fest durften sich die Zuschauer mit Blumen eindecken: Die Gärtnereibetriebe aus Meisterschwanden und Seengen hatten das Festgelände wunderschön geschmückt.

Weitere Artikel zu «Seetal-Lindenberg», die sie interessieren könnten

Gastgeberin Regi Stern mit den freiwilligen Helfern Theo und Renate Müller.Foto: Verena Schmidtke
Seetal-Lindenberg19.08.2026

Ein gemütlicher Treffpunkt seit sieben Jahren

Meisterschwanden Sieben Jahre ist es her, dass das Café Wolke Nr. 7 im Gemeindehaus der reformierten Kirche in Meisterschwanden eröffnet wurde. Zum Geburtstag…
Der Slow-up fand zum 10. Mal statt und holte einmal mehr alle Generationen ins Seetal.Foto: zvg
Seetal-Lindenberg19.08.2026

Jubiläum im Seetal – 31 000 feierten den Slow-up

Seetal Die 10. Austragung des Slow-up Seetal wurde am 16. August zum grossen Jubiläumsfest: 20 Jahre nach der Premiere im Jahr 2006 genossen 31 000 Besuchende…
Die «Männerstämmler» auf der Klosterinsel.Foto: zvg
Seetal-Lindenberg19.08.2026

Kulturreise an den Rhein

Seon Frühmorgens verliess der Reisebus mit dem «Seener Männerstamm» an Bord die Gemeinde Seon und visierte als erstes Ziel das Städtchen Kaiserstuhl am Rhein…