Begegnungen, Spiel und ein besonderer Abschied

Seon Am 16. August wurde das Hallenbad Seon zum Treffpunkt für die ganze Bevölkerung. Der Spieltag bot einen abwechslungsreichen Tag mit Spiel, Bewegung und vielen Begegnungen.

Die Gebrüder Berger und der abtretende Ueli Stucki.Foto: zvg
Die Gebrüder Berger und der abtretende Ueli Stucki.Foto: zvg

Für besondere Begeisterung sorgten die Zorbbälle im Hallenbad. Kinder und Erwachsene konnten sich in den grossen, durchsichtigen Bällen über das Wasser bewegen. Purzelbäume, Drehungen und viel Gelächter waren garantiert. Auch im Garten standen verschiedene Spielangebote bereit.

Ein besonderer Höhepunkt war die offizielle Verabschiedung von Ueli Stucki und die gleichzeitige Begrüssung der neuen Pächter Lucas und Claude Berger. Nach 36 Jahren ging für Stuckis damit eine lange und prägende Zeit im Café Hallenbad zu Ende. Gemeinderat Markus Rihner würdigte sein grosses Engagement und seine langjährige Verbundenheit mit dem Hallenbad und seinen Gästen. Auch Stuckis Unterstützung bei der Übergabe und der Nachfolgeregelung wurde verdankt. Mit Lucas und Claude Berger beginnt nun ein neues Kapitel im Restaurant Hallenbad. Die beiden Brüder haben den Betrieb Anfang August übernommen. Bewährtes soll dabei ebenso seinen Platz behalten wie neue Ideen, ganz im Sinne eines lebendigen Treffpunkts für die Bevölkerung.

Grosses Interesse fanden zudem die drei Technikrundgänge. Dabei konnten die Besucherinnen und Besucher einen Blick hinter die Kulissen werfen und erfahren, welchen Weg das Wasser vom Ursprung bis ins Becken nimmt. Filter, Pumpen, Leitungen sowie die Mess- und Aufbereitungstechnik machten eindrücklich sichtbar, wie viel Technik und Fachwissen hinter einem sicheren und hygienisch einwandfreien Badebetrieb steckt. Im Restaurant wurden feine Häppchen serviert und beim Apéro blieb Zeit für Gespräche, persönliche Verabschiedungen und ein erstes Kennenlernen mit den neuen Pächtern.

Der Spieltag zeigte einmal mehr, dass das Hallenbad Seon nicht nur ein Ort für Schwimmsport ist, sondern auch ein Treffpunkt für Begegnungen und gemeinsames Erleben. Ein herzlicher Dank gilt allen Helferinnen und Helfern sowie den zahlreichen Mitwirkenden, die diesen gelungenen Anlass ermöglicht haben.(SM/rfb)

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