Brunegg im Seifenkistenfieber

Brunegg Rasante Fahrten, kreative Rennwagen und viele Zuschauerinnen und Zuschauer: Das traditionelle Seifenkistenrennen in Brunegg bot am Wochenende vom 6. und 7. Juni beste Unterhaltung. Bei idealen Wetterbedingungen wurden Geschwindigkeiten von bis zu 40 Kilometern pro Stunde gemessen.

Der Renntag wurde auf dem Podest gefeiert.

Der Renntag wurde auf dem Podest gefeiert.

Podestfreude bei den Oldies.

Podestfreude bei den Oldies.

Grosse Freude bei der Rangverkündigung.

Grosse Freude bei der Rangverkündigung.

Die Teilnehmenden strahlten auf dem Podest um die Wette.

Die Teilnehmenden strahlten auf dem Podest um die Wette.

Ein Blickfang: Die Kuh-Seifenkiste.Fotos: zvg

Ein Blickfang: Die Kuh-Seifenkiste.Fotos: zvg

Am Wochenende vom 6. und 7. Juni fand in Brunegg das traditionelle Seifenkistenrennen statt. Bei besten Witterungsbedingungen konnten am Samstagnachmittag drei Trainingsläufe durchgeführt werden. Vor dem ersten Lauf wurden alle Rennwagen durch ein Spezialistenteam auf vorschriftsgemässen Bau und insbesondere auf die Sicherheit geprüft. Alle Fahrzeuge bestanden diese Kontrolle.

Am Sonntagmorgen hatten die Rennfahrerinnen und Rennfahrer nochmals Gelegenheit, sich in zwei Trainingsläufen auf das Rennen am Nachmittag vorzubereiten. Die Stimmung war ausgezeichnet: Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer aus Brunegg und Umgebung verfolgten das Geschehen entlang der Strecke. In der Kurvenbeiz konnten sich die Besucherinnen und Besucher mit Speis und Trank verpflegen und gleichzeitig das Renngeschehen beobachten.

Das Rennen wurde in zwei Läufen ausgetragen. Die Teilnehmenden lieferten sich spannende Duelle. Besonders interessant waren die familieninternen Kämpfe. Bei den rasanten Fahrten wurden Geschwindigkeiten von bis zu 40 Kilometern pro Stunde gemessen. Auch beim Bau der Seifenkisten zeigten sich die Teilnehmenden einfallsreich: Einige fuhren mit Blaulicht und Sirene, andere mit laufender Musik oder fantasievollen Motiven.

Gestartet wurde in vier Kategorien. Bei den Jüngsten gewann Nora Schaffner auf «Jaguar». Das Podest komplettierten Mattia Urech auf «Haiko» und Nino Steiner auf «Roadrunner». In der zweiten und stärksten Kategorie siegte Noah Zurlinden auf «Bergblitz». Ebenfalls aufs Podest fuhren Tim Schaffner auf «Jaguar» und Leo Steiner auf «Roadrunner».

Die dritte Kategorie gewann Jana Spiess vor ihrem Bruder David Spiess. Beide waren mit der «Musicbox» unterwegs. Dritte wurde Sophie Krafscik auf «Flamme Runner». In der Kategorie Oldies gewann Martin Spiess auf «Musicbox» vor Dieter Graf und dessen Sohn Leon auf «Chiquita».

Zum Schluss gilt nicht nur den Rennfahrerinnen und Rennfahrern ein grosser Dank, sondern auch dem gesamten Organisationsteam, der Festwirtschaft, der Rennleitung und dem Speaker. Besonders erfreulich war, dass die beiden Renntage unfallfrei durchgeführt werden konnten.(rch/rcs)

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