Prost auf die Zukunft des Alterswohnheims Dottikon

Dintikon Der Altersheimverein Villmergen/Dintikon betreibt neu auch das Alterswohnheim Dottikon.

<em>Hoch die Gläser:</em> Regierungsrat Jean-Pierre Gallati, die Dintiker Gemeinderätin Monika Cacioppo und Altersheimverein-Präsident Mike Lauper stossen auf die Zukunft an. Foto: Ruedi Burkart
<em>Hoch die Gläser:</em> Regierungsrat Jean-Pierre Gallati, die Dintiker Gemeinderätin Monika Cacioppo und Altersheimverein-Präsident Mike Lauper stossen auf die Zukunft an. Foto: Ruedi Burkart

Freude herrschte am Montag bei Mike Lauper. Der Dintiker Präsident des Altersheimvereins Villmergen/Dintikon durfte im Beisein des neu gewählten Regierungsrats Jean-Pierre Gallati (SVP) den symbolischen Schlüssel für das Alterswohnheim an der Bünz, Dottikon, übernehmen.

Somit zeichnet der Altersheimverein Villmergen/Dintikon ab sofort für den Betrieb in Dottikon mit seinen 14 Alterswohnungen verantwortlich. Lauper: «Eineinhalb Jahre haben wir für diesen Moment gearbeitet. Jetzt ist er da – und wir freuen uns auf die neue Herausforderung.»

Grund für die Übernahme: Der Verein Altersheim St. Josef, Hägglingen, hatte die Zusammenarbeit zur Führung des Altersheims per Ende 2019 gekündigt. So führt der Altersheimverein Villmergen/Dintikon neu zwei Seniorenheime: jenes in Dottikon und das «Mutterhaus», die Obere Mühle in Villmergen.

Auftritt in der Heimatregion

Er freue sich, einen seiner ersten öffentlichen Auftritte nach seiner Wahl zum Regierungsrat in Dottikon zu haben, meinte Gallati in seiner launigen Rede. «Wie eine Gesellschaft mit ihren Senioren umgeht, zeigt den Zustand ebendieser Gesellschaft», so der frischgebackene Vorsteher des Departements Gesundheit und Soziales.

Die ein Dutzend Bewohnerinnen und Bewohner des Altersheims, die der Einladung zum Apéro gefolgt waren, nickten und dann und wann huschte beim Anstossen auf das gerade erst begonnene Jahr ein Lächeln über eines der Gesichter.

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