Bauarbeiten an der Lichtsignalanlage Bleiche beginnen am 19. Oktober
Baustelle Am 19. Oktober startet das Departement Bau, Verkehr und Umwelt mit den Bauarbeiten an der Lichtsignalanlage Bleiche in Lenzburg. Während rund zweier Wochen wird die Lichtsignalanlage optimiert. Der Verkehr wird während der Bauarbeiten zeitweise von einem Verkehrsdienst geregelt.

Die Verkehrssituation in Lenzburg ist primär durch die Kerntangente mit den Knoten Bleiche, Seetalplatz und Freiämterplatz geprägt. Die drei miteinander koordinierten Lichtsignalanlagen sind aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens zu den Spitzenzeiten regelmässig überlastet, was wiederum zu viel Rückstau auf den verschiedenen Einfallsachsen führt. Deshalb beginnen am 19. Oktober die Bauarbeiten für den sogenannten Netzüberlastungsschutz Bleiche.
Teil des Verkehrsmanagements
Die Massnahme Netzüberlastungsschutz Bleiche ist Teil des Verkehrsmanagements Lenzburg und bildet die erste Dosierungsstufe auf den Einfallsachsen im Süden und im Westen von Lenzburg. Mit der Massnahme wird nur so viel Verkehr auf die Kerntangente geführt, wie dort effektiv und effizient verarbeitet werden kann. Im Zusammenspiel mit den zusätzlichen Busdetektoren führt das zu einer optimalen Busbevorzugung, zu einem flüssigeren Verkehrsablauf und zu weniger Ausweichverkehr auf Nebenstrassen. Weiter wird die Lichtsignalanlage für die Verkehrsteilnehmenden verständlicher und dadurch sicherer gestaltet. Es werden zusätzliche Signalgeber montiert, und neue Wechselsignale informieren über anstehende Tunnelsperrungen. Das soll Missverständnisse an der Lichtsignalanlage verringern und die Unfallgefahr minimieren. Der Verkehr wird während der Bauarbeiten zeitweise von einem Verkehrsdienst geregelt. Für Fussgängerinnen und Fussgänger ist eine Umleitung signalisiert. (pd)



