Im Gespräch
21.09.2022

Rückblick auf eine Top-Badisaison

Beliebte Schaumpartys: Dieses Jahr war die Schaumkanone im Schwimmbad Walkematt fast unermüdlich im Einsatz. Foto: zvg
Friedliche Abendstimmung: Die Badi Möriken-Wildegg nach Betriebsschluss. Foto: zvg
Zufrieden mit der Saison: Bademeisterin Christine Schuster (Rupperswil-Auenstein). Foto: zvg

Beliebte Schaumpartys: Dieses Jahr war die Schaumkanone im Schwimmbad Walkematt fast unermüdlich im Einsatz. Foto: zvg

Beliebte Schaumpartys: Dieses Jahr war die Schaumkanone im Schwimmbad Walkematt fast unermüdlich im Einsatz. Foto: zvg
Friedliche Abendstimmung: Die Badi Möriken-Wildegg nach Betriebsschluss. Foto: zvg
Zufrieden mit der Saison: Bademeisterin Christine Schuster (Rupperswil-Auenstein). Foto: zvg

Friedliche Abendstimmung: Die Badi Möriken-Wildegg nach Betriebsschluss. Foto: zvg

Beliebte Schaumpartys: Dieses Jahr war die Schaumkanone im Schwimmbad Walkematt fast unermüdlich im Einsatz. Foto: zvg
Friedliche Abendstimmung: Die Badi Möriken-Wildegg nach Betriebsschluss. Foto: zvg
Zufrieden mit der Saison: Bademeisterin Christine Schuster (Rupperswil-Auenstein). Foto: zvg

Zufrieden mit der Saison: Bademeisterin Christine Schuster (Rupperswil-Auenstein). Foto: zvg

Saisonende Die Temperaturen fallen, die Badisaison in der Region ist beendet. Die Freibäder Lenzburg, Rupperswil-Auenstein und Möriken-Wildegg blicken auf ein absolutes Top-Jahr mit rund 180000 Besuchereintritten zurück.

Von: Romi Schmid

In den Freibädern Möriken-Wildegg, Rupperswil und Lenzburg sind die Besucherzahlen im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Die Menschen hätten es genossen, wieder ohne Coronabeschränkungen ins Freibad zu gehen, heisst es etwa aus Rupperswil-Auenstein.

Heizkosten gespart

Der Sommer war heiss – deshalb musste das Wasser in allen drei Badis weniger stark beheizt werden. Wassertemperaturen um 24 Grad waren keine Seltenheit; in Rupperswil-Auenstein musste das Wasser an manchen Tagen gar heruntergekühlt werden. Schwierig allerdings war die angespannte Personallage: Es gibt auch im Schwimmbadbereich zu wenig Fachkräfte. In Lenzburg und Rupperswil-Auenstein mussten die Mitarbeitenden einige Überstunden leisten, Personal wurde händeringend gesucht. «Wir mussten zusätzliches Personal einstellen; es sind fast tausend Stunden mehr Arbeit geleistet worden als im Vorjahr», weiss Christof Hübscher, Bademeister im Lenzburger Freibad Walkematt.

Der diesjährige Sommer war von schönem Wetter und einigen Hitzerekorden geprägt, was zur Folge hatte, dass alle drei Badis an Spitzentagen an ihre Besuchergrenzen kamen. So hat sich etwa in Möriken-Wildegg die Anzahl Schulbesuche im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt, berichtet Bademeister Daniel Hürzeler, und in Lenzburg wurde bereits im Juni ein Besuchertagesrekord von 2000 Eintritten aufgestellt. «Wir sind sehr zufrieden, es war ein intensiver, aber sehr guter Sommer», fasst Hübscher die Saison zusammen.

Insgesamt konnte die Badi Walkematt mit rund 70000 Eintritten doppelt so viele Eintritte wie im Vorjahr verzeichnen mit rund 40 Prozent mehr Umsatz. Ähnlich sieht es in Rupperswil-Auenstein und Möriken-Wildegg aus: Mit knapp 47000 (Rupperswil-Auenstein) und 60000 Besuchern (Möriken-Wildegg) lagen die Eintrittszahlen deutlich höher als in den Vorjahren.

Saison ohne grosse Zwischenfälle

«Mit der vergangenen Saison können wir sehr zufrieden sein», fasst Bademeister Hürzeler die Saison seiner Badi zusammen: Es habe keine grösseren Zwischenfälle gegeben, so der Bademeister aus Möriken-Wildegg. Abgesehen von zahlreichen Wespenstichen, die das Schwimmbad-Team und die Besucher auf Trab gehalten hätten, könne man auf eine nahezu unfallfreie Saison mit heissem Wetter und vielen Besuchern zurückblicken, so Hürzeler. Auch in Lenzburg und Rupperswil-Auenstein ging die Saison ohne grosse Zwischenfälle über die Bühne. «Wir blicken auf ein Top-Jahr ohne grosse Unfälle zurück», sagt Christine Schuster von der Badi Rupperswil-Auenstein. Im Schwimmbad Walkematt in Lenzburg habe es kleine Zwischenfälle gegeben, so Christof Hübscher, diese seien glücklicherweise aber alle glimpflich verlaufen.

Besuchermagnet Schaumpartys

Wer schon immer mal sehen wollte, wie die Lenzburger Badi voller Schaum aussieht, der hatte dieses Jahr Glück: Nachdem die beliebten Schaumpartys die letzten zwei Jahre coronabedingt nicht durchgeführt werden konnten, stand die Schaumkanone dieses Jahr fast jeden Mittwochnachmittag im Einsatz und sorgte bei Klein und Gross für strahlende Augen am Beckenrand. Für Freude sorgten auch die an besonders heissen Tagen längeren Öffnungszeiten: Ganze 28 Mal blieben die Türen der Lenzburger Badi heuer bis 21 Uhr geöffnet; im Vorjahr waren es nur 10 Mal. Ein Sommer, wie er im Bilderbuch steht: Die Freibäder Lenzburg, Rupperswil-Auenstein und Möriken-Wildegg können sich über die vergangene Saison nicht beklagen: Rund 180000 Gäste genossen dieses Jahr das kühle Nass. Das Fazit der drei Freibäder: Es war ein absolutes Top-Jahr, auf dessen Wiederholung alle auch im kommenden Sommer hoffen.

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